Kurt Stippkugel

Fregattenkapitän a. D., Dipl. rer. mil.

Er begann seinen Dienst 1953 in den damaligen Seestreitkräften, später VM. Nach Absolvierung der Seeoffiziersschule diente er als Kommandeur eines Gefechtsabschnitts auf Minenleg- und Räumschiffen. Im Jahr 1961 nahm er an dem einjährigen Speziallehrgang Raketentechnik in der Sowjetunion teil. Anschließend diente er als Batteriechef und Stabschef in der SKA-Abteilung. Nach dem Abschluss der Militärakademie „Friedrich Engels“ der NVA übernahm er als Kommandeur die Raketentechnische Abteilung 6. Ab 1980 leistete er als Kommandeur der KRA-18 Pionierarbeit bei der Einführung des Raketenkomplexes „Rubesh“. Nach der Indienststellung des KRR-18 wurde er als Stabschef eingesetzt. Seinen Dienst in der NVA beendete er im Stab der VM, auf eigenen Wunsch wurde er aus Altersgründen 1985 entlassen.

Kurt Stippkugel wurde 1977 als „Verdienter Angehöriger der NVA“ ausgezeichnet.

Staatliche Auszeichnung
“Verdienter Angehöriger der Nationalen Volksarmee” Gestiftet 1975. Verliehen 1977-1989.

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