10. Gruppentreffen

10.Treffen 14.10. – 16.10.2022 in Stralsund 

Zweimal habe wir es angesetzt, zweimal machte uns COVID einen Strich durch die Rechnung. Nun hat es aber geklappt. Man muss die Gelegenheit nutzen. Wir leben in einer äußerst dynamischen und zugleich sehr kritischen Zeit. Da ist es angebracht sich nochmals in trauter Runde zu treffen, Gedanken und Erinnerungen auszutauschen. Wichtigster Mann bei der Organisation war Bernd Roesner.

Er ist Stralsunder und hat von Herzen das Treffen vorzüglich vorbereitet. Unser aller Dank gilt seinen uneigennützigen Anstrengungen.
Am Anreisetag, den 13.10.22 konnte er einen separaten Raum in den historischen „Wulflamstuben“ gegenüber dem bekannten gotischen Rathaus der Hansestadt reservieren. Für viele ein Treffen auf einem ehemals bekannten Terrain. Die meisten von uns haben hier ihren militärischen Weg in die Volksmarine in Stralsund gestartet. Die Wiedersehensfreude war groß, das Essen gut, Bier und Wein ergänzen das gemütliche Zusammensein.


Am Samstag, ging es 10 Uhr zum Marinemuseum Dänholm.
Der Vorsitzende des Fördervereins Dänholm e.V. Wolfgang Bober führte uns persönlich durch die Ausstellung. Vieles war bekannt, aber auch nicht wenige neue Informationen konnten während des über zweieinhalb Stunden dauernden Rundgangs vermittelt werden. Es ist immer etwas Besonderes, wenn Menschen, die viel über die Exponate, die Geschichte von ihnen und auch diese und jene Episode gut rüber bringen. Alle waren zufrieden und es kamen sogar Gedanken auf unsere in Dresden stehende Startrampe „Rubesh“ wieder an die Küste in dieses Museum zu überführen.

 

Zwei alte Bekannte! Peter H. traf Teile seiner ehemaligen Gefechtsstation im Museum wieder.

Nach einem kleinen maritimen Imbiss direkt am Stadthafen, ging es ins Oceaneum. Dort waren selbstverständlich sehr viele Besucher. Wer noch nicht in diesem Museum war, sollte sich lieber eine ruhigere Zeit aussuchen. Aber das uns früher als Stralsunder Meereskundemuseum bekannte Haus ist ja nur eins von zwei weiteren Museen der Stiftung Deutsches Meeresmuseum. Das Nautineum und das Natureum gehören auch noch dazu.

Schwimmendes Museum in Stralsund

Selbst die vorzüglich aufbereiteten Schautafeln, Vitrinen, Modelle und Aquarien kann man beim besten Willen an einem halben Tag nur durchschreiten und hier und da mal einen Blick drauf werfen.

Am Abend trafen wir uns diesmal in der Brasserie am Neuen Markt. Auch hier konnten wir uns sehr angenehm unterhalten, essen und trinken. Und schon waren die zwei Tage vorbei. Das Wetter hat sich mit über zwanzig Grad und Sonnenschein von der besten Seite gezeigt.

Ein Dank geht an alle, die nicht in dieser schönen Hansestadt oder in Mecklenburg-Vorpommern leben und sich aus Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Rheinland-Pfalz auf den Weg an den Strelasund begeben haben. Auch Jürgen G. wünschen wir alsbaldige Genesung, der leider kurzfristig krankheitsbedingt hat absagen müssen. Sicherlich wird der eine oder andere hierher mit den Enkelkindern zurückkehren.

In der Hoffnung, dass die Führungseliten von USA, NATO, EU und der Bundesrepublik Deutschland in absehbarer Zeit zu Verstande kommen und den Krieg mit Russland beenden, möchte ich zum Abschluss dieses Berichts einen Vorschlag zur nächsten Zusammenkunft der Gruppe in 2023/24 machen: Ein Treffen in Halberstadt mit einer geführten Besichtigung des Museum of war & art in Schwanebeck. Warum gerade dort, darüber soll folgender Hinweis Aufschluss geben – https://www.kuestenraketen.de/bemerkenswertt/museum-of-art-war/

Alle teilnehmenden, ehemaligen Aktiven des KRR-18 haben sich auf diesem Bild verewigt. 

Dies waren: Erik P., Ralf J., Peter H., Bernd R. (der Organisator), Klaus-Peter G., Anderas V., Frank H. und Thomas K.
Vergessen darf man aber dabei nicht die drei Ehefrauen, die vor lauter Interesse und einem erlebnisreichen Wochenende ihre Männer begleitet haben: Heike, Marion und Simone.

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